Dr. med. Daniel Martin – NeuroChirurgicum Dresden
Herzlich Willkommen auf meiner Webseite. Mein Name ist Dr. med. Daniel Martin. Ich bin Facharzt für Neurochirurgie mit den Behandlungsschwerpunkten:
Periphere Nervenchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie sowie Neurostimulatoren.
Ich führe eine neurochirurgische Praxis in Dresden und bin darüber hinaus als Oberarzt in der Universitätsklinik Dresden tätig. In meiner Praxis treffen Sie mich zur Sprechstunde an, die Operationen führe ich in der Universitätsklinik Dresden in der Klinik für Neurochirurgie durch. Die Klinik genießt einen guten Ruf und meine Patienten finden bei chirurgischen Eingriffen optimale Voraussetzungen vor, denn direkt vor Ort befinden sich Spezialisten aus allen Fachrichtungen.
Neben einer fachkompetenten Beratung und Beurteilung des Krankheitsbildes biete ich Ihnen umfassende Expertise im Bereich „periphere Nervenchirurgie“, „Wirbelsäulenchirurgie“, Hirntumore, Hypophysenchirurgie, Gefäßneurochirurgie und Neuromodulation (Nerven-Stimulation).
Leistungen
Nerven
Zum peripheren Nervensystem (PNS) zählen alle Nerven, die abseits von Hirn und Rückenmark liegen, die Muskelbewegungen steuern und über die Empfindungen der Haut zum Gehirn geleitet werden. Sind diese Nerven geschädigt, kann es zu Taubheitsgefühl, Schmerzen oder Lähmungserscheinungen kommen. Wenn konservative Therapieformen erfolglos bleiben,...
Wirbelsäule
Das Leistungsspektrum der Wirbelsäulentherapie erstreckt sich von den üblichen, traditionellen Behandlungsmethoden über minimalinvasive Verfahren bis hin zu großen Wirbelsäuleneingriffen sowie einer spezifischen Schmerztherapie. Passend zu modernster Technik und Fachkompetenz stehen bei der Behandlung der folgenden Erkrankungen immer die individuellen Bedürfnisse der Patienten im Mittelpunkt.
Hirngefäße
In der Therapie von Erkrankungen welche das Gefäßsystem des Gehirnes betreffen spricht man von neurovaskulären Erkrankungen. Dazu zählen Aneurysmen, ateriovenöse Malformationen (=AVM), die Durafistel, das Kavernom und Hirnblutungen aufgrund anderer spezieller Ursachen....
Schmerztherapie
Für die Schmerzstimulation werden Aspekte der funktionellen Neurochirurgie und der peripheren Nervenchirurgie genutzt. Ein Schwerpunkt sind Interventionen wie C-Bogen-gestützte Infiltrationen, Thermoablationen, gepulste Radiofrequenz sowie Nervensystem-Schrittmacher-Therapien. Die Schmerzsimulation umfasst ein weites Feld und beinhaltet häufig Krankheiten mit chronischen Verläufen, die ganz individuelle Betreuung benötigen.
Fußheberstimulation
Bei einer Fußheberschwäche, auch Fussheberparese oder Fallfuß bzw. Steppergang, ist der für die meisten Menschen automatisch ablaufende Gehvorgang, nicht mehr möglich. Für Patienten mit Fussheberparese erfordert das stolperfreie Laufen höchste Konzentration, denn ein normales Fussabrollen oder eine normale Beinbewegung ist nicht mehr möglich. Es kommt zu einer spastischen Lähmung (Verspannung der Muskeln), die ein normales Laufen schwer macht. Die Ursachen einer Fußheberschwäche können vielfältig sein, Auslöser kann beispielsweise ein Schlaganfall, Multiple Sklerose oder eine periphere Nervenschädigung sein.
Hände
Die Chirurgie der peripheren Nerven betrifft besonders häufig Erkrankungen der Hand oder des Fußes. Bei der Behandlung dieser Beschwerden ist es besonders wichtig interdisziplinäres Wissen und eine Zusammenarbeit mit den angrenzenden Fachgebieten anbieten zu können. Somit wird diese Erkrankung in Kooperation mit meinen handchirurgischen Kollegen versorgt.
Hirntumor
In der Hirntumor Therapie geht es um mehr als nur um die Frage nach der Gut- oder Bösartigkeit. Insbesondere Operationen müssen vorher genau auf Risiken und Folgebeeinträchtigungen geprüft werden. Ziel ist immer die bestmögliche Behandlung, um dem Patienten eine möglichst gute Lebensqualität zu erhalten. Der Tumor sollte möglichst komplett entfernt werden mit dem Ziel wenig oder kein intaktes Hirngewebe zu schädigen. Dies stellt oftmals eine Gratwanderung dar und muss gut gegeneinander abgewogen werden.
Armlähmungen
Aufgrund von unterschiedlichsten äußeren Einflüssen, kann es zu einer Verletzung der peripheren Nerven kommen. Stumpfe Verletzungen der peripheren Nerven können zu vorrübergehenden Funktionseinschränkungen führen, aber auch bleibende Schäden verursachen. Hier kann, je nach Schädigung, ein operativer Eingriff die Funktion wiederherstellen. Penetrierende Verletzungen z.B. durch einen scharfen Gegenstand können eine Nervendurchtrennung verursachen, die eine Lähmung der Muskulatur, Schmerzen, welche chronische werden können, sowie eine Taubheit der Haut zur Folge haben. Mit Hilfe eines operativen Eingriffs kann der durchtrennte Nerv genäht werden.
Schlafapnoe
Bei der Obstruktiven Schlafapnoe (OSA) handelt es sich um eine Schlafstörung. Hierbei erschlaffen die Weichteile der oberen Atemwege unkontrolliert beim Schlafen. Atemaussetzer (Apnoen) im Schlaf sind die Folge. Diese Apnoen können auf Dauer zu Schädigungen an Herz, Gefäßen und Hirn führen. Erkrankungen wie Hypertonie, Herzrhythmusstörungen, Schlaganfälle können die Folge sein. In der herkömmlichen Therapie wird bei Schlafapnoe eine CPAP-Maske (CPAP – Continuous Positive Airway Pressure) für eine Überdruckbeatmung während des Schlafens eingesetzt. Einige Patienten nutzen die CPAP-Maske nicht, weil sie Probleme beim Tragen der Maske haben oder ihnen die Nebenwirkungen zu schaffen machen. Für Patienten, die mit CPAP nicht behandelt werden können, gibt es eine alternative Behandlung: Ein Zungenschrittmacher-Implantat (Nervus hypoglossus-Stimulator) zur Schlafapnoe Stimulation bei Atemaussetzern.
Dr.Daniel Martin
In der Praxis "Neurochirurgicum Dresden" entwickle ich individuelle Therapiekonzepte nach neuesten medizinischen Erkenntnissen.
Mein Credo lautet: eine Operation wird nur dann durchgeführt, wenn sie auch wirklich notwendig ist. Im Rahmen der Diagnostik stehe ich permanent im fachlichen Austausch mit Kollegen, sodass ich auch komplexe Fälle ausführlich interkollegial und interdisziplinär besprechen kann.
Jeder Patient sollte die Möglichkeit bekommen, sich eine Zweitmeinung einzuholen. Ich selbst stehe ebenfalls für Zweitmeinungen zur Verfügung.
Ziel ist es, die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern. Es breitet mir große Freude, wenn meine Patienten wieder unbeschwert am täglichen Leben teilnehmen können.